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Guayaquil 24.05.08
It has been a while since I wrote (laziness kicking in and all that) but we fortunately we have been doing things that we Hill always remember. Before hitting Montañita we had a fun early morning train ride. After securing the tickets, which was done out of the office times printed on the office door obviously we waited all eagerly on the morning for the train. We clambered up on top and didn’t hesitate to pay the one dollar renting fee for the cushions. It certainly was fun chugging along on top of the train, (well trolley-train) and of course had the mandatory derailments. Most of which just required the team to pop the train back on the tracks, though one did have us twiddling our thumbs for quite a while (and those that were just waiting for
Well, the "Devil's Nose," (factual information copied straight of the net) is an approximately 100-meter-high cliff over the gorge of the Rio ChanchanIn order to overcome these rocks, the tracks have been carved and laid in the steep wall of the Devil's Nose back and forth in a zig-zag fashion. The train goes forward then backward up the zig and zags changing altitude, several hundred meters of altitude in a few minutes. The line was built between 1899 and 1908 as a masterpiece of engineering. I can highly recommend sitting on top of a train, especially as it snakes back and forth.
After our day of train riding fun we headed back to
After they left on their grueling return trip to
Throughout our time in Montañita we have had the pleasure of the company of Rodrigo. He has followed us around, slept on our balcony and barked his crazy bark at us. Whilst we have been good owners feeding him and playing with him etc he wasn’t always kindly received when we visited shops or restaurants. His behaviour on the beach was also unique and fortunately nobody really knows us there. Our last night was spent with Maria-Theresa and family at their house. We were great guests as not only did we turn up with drink but our dog too. We had a great night chatting under the stars and had to drag ourselves away at some unearthly hour to get a bit of a kip before taking the bus the next day.
We decided this time we would splash a bit of cash and take the direct aircon bus back to
xxx
Guayaquil 23.5.08
Unsere 2 1/2 wochen in Montañita sind schon wieder vorbei... :-( Wir haben eine supertolle und ruhige zeit in der Arena Guadua (von Maria Teresa) verbracht. In den ersten 10 tagen waren auch Lisa und Trev, die wir in Mancora kennen gelernt hatten dabei. Wir haben viel zeit am strand (wobei der himmel oft bewoelkt war...), auf dem balkon unserer Cabaña oder dann im dorf verbracht und wiedereinmal sehr viele interessante leute kennen gelernt. Eigentlich wollten wir in diesen drei wochen auch einmal tauchen gehen, dies klappte allerdings nicht, weil an unserem im voraus gebuchten tag kein platz fuer uns reserviert war...
Wir haben an einem tag auch die Finka Punta Ayampe besucht, bei der Hubi beim bau mitgeholfen hatte. (Ayampe im Kanton Manabi: Wikipedia: Die Provinz Manabí ist wie alle Küstenprovinzen Ecuadors landwirtschaftlich geprägt. Sie ist die bedeutendste Kaffeeanbauregion des Landes. Außerdem werden Kakao, Bananen, Mais, Reis, Baumwolle und viele tropische Früchte (z.B. Melonen, Papayas, Ananas) angebaut. Daneben wird Viehzucht (Rinder) betrieben. An der Küste findet sich Fischerei, in nördlichen Regionen der Provinz auch Garnelen-Zucht. In Montechristi, Jipijapa und Umgebung wird der sogenannte Panama-Hut, der sombrero de paja toquilla, geflochten, der in alle Welt exportiert wird.Manta ist eine der wichtigsten nationalen Hafenstädte und außerdem Stützpunkt der ecuadorianischen Marine und Ort einer US-Militärbasis, von der aus Teile des Plan Colombia durchgeführt werden.)
Ein toller ort wenn man es noch ein bisschen ruhiger haben will als in Montañita.
Gestern war es dann an der zeit abschied zu nehmen und ein LETZTES mal eine laenger busfahrt auf uns zu nehmen... Vielen vielen dank Maria Teresa, Carlos und allen anderen fuer diese unvergessliche zeit die wir bei euch in Montañita verbringen durften!!!
Heute mussten wir noch die letzten details unserer galapagosreise regeln. Am sonntag gehts dann los. 7 Tage auf einem boot leben und tauchen... Wir koennen es kaum mehr erwarten! Die bootstour beginnt am montag in San Cristobal (Wikipedia: San Cristóbal, oder Chatham ist die östlichste der Galápagos-Inseln. Sie hat eine Fläche von 558 km², der höchste Punkt der Insel liegt ungefähr 730 Meter über dem Meeresspiegel. Der spanische Name der Insel "San Cristóbal" kommt von dem Heiligen der Seefahrer, dem heiligen Christophorus (span.:Cristóbal de Licia). Ihr älterer, englischer Name Chatham kommt vom ehemaligen britischen Premierminister William Pitt, 1. Earl of Chatham. Die Hauptstadt des Galápagos-Archipels, Puerto Baquerizo Moreno, liegt an der südwestlichen Spitze der Insel. Auf San Cristóbal leben zahlreiche Prachtfregattvögel, Seelöwen, Riesenschildkröten, Blau- und Rotfußtölpel, Leguane und Seemöwen. Die Vegetation der Insel umfasst Gewächse wie Calandrina galapagos oder Leocarpus darwinii und Bäume wie Lignum vitae oder Matazama. Im Meer um die Insel leben Delfine, Haie, Rochen und Hummer. In der südlichen Hälfte der Insel liegt, im Bergland San Cristóbals, der Laguna El Junco, der größte Süßwassersee des Galápagos-Archipels. In La Galapaguera befindet sich eine Aufzuchtsstation für Riesenschildkröten.) und fuehrt uns unter anderem zu den beiden weltberuehmten tauchinseln Wolf und Darwin (Wikipedia: Die Insel Darwin (englisch auch Culpepper) liegt im äußersten Norden des Archipels der zu Ecuador gehörenden Galápagos-Inseln. Die kleine, unbewohnte Insel mit einer Fläche von knapp über 1 km² leitet ihren Namen von dem britischen Naturforscher Charles Darwin ab. Auf dem Eiland leben viele Robben, Meeresleguane, Meeresschildkröten sowie zahlreiche Vogelarten, unter ihnen auch die Vampirfinken. Wolf (auch Teodore Wolf und englisch Wenman Island) ist der Name einer kleinen Insel im Norden des Galápagos-Archipel. Sie liegt nur wenige Kilometer von Darwin, der nördlichsten Insel des Archipel, entfernt. Die unbewohnte Insel verdankt ihren Namen dem deutschen Geologen Theodor Wolf. Auf einer Fläche von etwa 1,3 km² leben zahlreiche Robben-, Leguan- und Vogelarten. Nur auf Wolf und der Nachbarinsel Darwin ist der sehr seltene Vampirfink (Geospiza difficilis septentrionalis), eine Vogelart, die sich vornehmlich vom Blut anderer Vögel ernährt, beheimatet. ) Also dann bis bald
Montanita 1.5.08
Nachdem wir noch die heissen termalbaeder in Banos genossen hatten, war es auch schon wieder an der zeit weiterzuziehen. Wir fuhren mit dem bus nach RIobamba und kauften noch am gleichen tag die tickets um am naechsten tag mit dem zug nach devils nose zu fahren.
Um halb sieben in der frueh ging dann die fahrt auf dem dach des zuges in richtung Alausi los. (Wikipedia - La Nariz del Diablo (englisch „devil’s nose“, deutsch „Teufelsnase“) ist eine Zugverbindung in Ecuador. Sie führt von Riobamba (2.754 m) und Alausí (2.360 m) über die Anden nach Simbambe (1.806 m) durch alle Klimazonen des Landes. Das berühmteste Teilstück ist die „Teufelsnase“, ein rund 100 Meter hoher markanter Felsvorsprung, der über der Schlucht des Rio Chanchán aufragt.Um diesen Felsen zu überwinden, wurden die Gleise in der steilen Wand der Teufelsnase fast übereinander gelegt und durch mehrere Spitzkehren miteinander verbunden. Der Zug bewältigt so in wenigen Minuten mehrere 100 Höhenmeter.Die Strecke wurde zwischen 1899 und 1908 gebaut und galt damals als ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Heute ist die Zugfahrt eine Touristenattraktion. Die Mitfahrt auf dem Dach des Zuges ist jedoch nach einem tödlichen Unfall zweier japanischer Touristen am 16. Februar 2007 nicht mehr möglich.)
Das wetter war wechselhaft und eher kuehl und so war es die ersten zwei stunden ziemlich kalt auf dem dach... Nach ca. 1 1/2 stunden fahrt passierte es dann ploetzlich... der zug entgleiste. Keinem passierte jedoch etwas und nach ca. 2 stunden ging dann die fahrt auch schon wieder weiter in richtung Nariz del Diabolo. Der ganze tag war unglaublich eindruecklich und die zugfahrt definitiv ein tolles erlebnis...
Wir fuhren anschliessend mit dem bus zurueck nach Riobamba und von da direkt mit einem weiteren bus nach Guayaquil. Heute morgen ging dann die reise weiter nach Montanita. Wir verbringen jetzt knappe drei wochen hier, geniessen den strand und das meer, bevor wir dann in unserer letzten woche der reise nach Galapagos fliegen um eine woche lang zu tauchen.
Also dann bis bald